Anthony Michael Hall

Zur Person

Bekannt für Darsteller

Auftritte 110

Geschlecht Männlich

Geboren am 14. April 1968 (56 Jahre alt)

Geboren in Boston, Massachusetts, USA

Auch bekannt als

  • Michael Anthony Thomas Charles Hall
  • آنتونی مایکل هال

Datenstand 

100

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Biografie

Michael Anthony Thomas Charles Hall (* 14. April 1968 in West Roxbury, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1980 machte er sein Fernsehdebüt in einer Fernsehverfilmung namens The Gold Bug, in welcher er den jungen Edgar Allan Poe darstellte. 1982 folgte eine weitere Rolle in der Kinderkomödie Six Pack. Ein Jahr später durfte er in Die schrillen Vier auf Achse nach einem Drehbuch von John Hughes eine der größeren Rollen übernehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Hall und Hughes setzte sich anschließend bei den Highshool-Filmen Das darf man nur als Erwachsener (1984), The Breakfast Club (1985) und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (1985) fort. Die größeren Rollen in diesen Komödien machten Hall einem breiten Publikum bekannt, legten ihn jedoch zugleich auf die Rolle des bei Mitschülern nicht unbedingt beliebten, sonderbaren Geeks fest. Hall galt Mitte der 1980er-Jahre als Alter Ego von Hughes auf der Leinwand. Später lehnte er Rollen in weiteren Hughes-Filmen wie Ferris macht blau ab, um sich von dem Rollenschema des Geeks zu entfernen.

Von 1985 bis 1986 war der damals erst 17-jährige Hall als Mitglied in der Fernsehshow Saturday Night Live involviert. Er ist bis heute das jüngste Besetzungsmitglied von Saturday Night Live. 1986 machte er dann in dem Film Heiße Hölle L.A. sein Debüt im Action-Genre. Der Erfolg dieses Films, in dem er eine betont härtere Rolle spielte, blieb jedoch aus. Ursprünglich sollte er in dem Kriegsfilm Full Metal Jacket von Stanley Kubrick die Hauptrolle übernehmen, jedoch stieg er aus dem Projekt vorzeitig wieder aus und wurde durch Matthew Modine ersetzt. 1988 folgte der Sportfilm Johnny be Good, welcher jedoch von den Kritikern verrissen wurde. In den 1980er-Jahren galt Hall als ein Teil des Brat Packs, das insbesondere für ihre wilden Partys bekannt, und er machte gegen Ende des Jahrzehnts mit Alkoholproblemen Schlagzeilen, die seine Karriere bedrohten.

1990 verkörperte er in Tim Burtons Edward mit den Scherenhänden den Bösewicht, was ein Comeback für ihn bedeutete. Danach spielte er vorwiegend in einer Reihe von Low-Budget-Produktionen und Fernsehfilmen. 1994 führte er bei dem Kinofilm Julius Caesar Superstar Regie, in welchem er auch die Hauptrolle eines erfolglosen Rockmusikers darstellte. Der Film geriet jedoch zum Flop und Hall blieb bei der Schauspielerei. Im Jahr 1999 spielte er in der Emmy-nominierten Biografie Die Silicon Valley Story die Hauptrolle des Bill Gates. Von 2002 bis 2007 übernahm Hall in der US-Serie Dead Zone die Rolle der Hauptfigur Johnny Smith in allen sechs Staffeln. Er betätigte sich ebenfalls als einer der Produzenten von Dead Zone. In Christopher Nolans Film The Dark Knight (2008) war Hall in einer kleineren Nebenrolle als Fernsehreporter zu sehen. 2013 stand er als Red neben Mickey Rourke und Danny Trejo für Roel Reinés Western Dead in Tombstone vor der Kamera.

Quelle: Wikipedia

Michael Anthony Thomas Charles Hall (* 14. April 1968 in West Roxbury, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1980 machte er sein Fernsehdebüt in einer Fernsehverfilmung namens The Gold Bug, in welcher er den jungen Edgar Allan Poe darstellte. 1982 folgte eine weitere Rolle in der Kinderkomödie Six Pack. Ein Jahr später durfte er in Die schrillen Vier auf Achse nach einem Drehbuch von John Hughes eine der größeren Rollen übernehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Hall und Hughes setzte sich anschließend bei den Highshool-Filmen Das darf man nur als Erwachsener (1984), The Breakfast Club (1985) und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (1985) fort. Die größeren Rollen in diesen Komödien machten Hall einem breiten Publikum bekannt, legten ihn jedoch zugleich auf die Rolle des bei Mitschülern nicht unbedingt beliebten, sonderbaren Geeks fest. Hall galt Mitte der 1980er-Jahre als Alter Ego von Hughes auf der Leinwand. Später lehnte er Rollen in weiteren Hughes-Filmen wie Ferris macht blau ab, um sich von dem Rollenschema des Geeks zu entfernen.

Von 1985 bis 1986 war der damals erst 17-jährige Hall als Mitglied in der Fernsehshow Saturday Night Live involviert. Er ist bis heute das jüngste Besetzungsmitglied von Saturday Night Live. 1986 machte er dann in dem Film Heiße Hölle L.A. sein Debüt im Action-Genre. Der Erfolg dieses Films, in dem er eine betont härtere Rolle spielte, blieb jedoch aus. Ursprünglich sollte er in dem Kriegsfilm Full Metal Jacket von Stanley Kubrick die Hauptrolle übernehmen, jedoch stieg er aus dem Projekt vorzeitig wieder aus und wurde durch Matthew Modine ersetzt. 1988 folgte der Sportfilm Johnny be Good, welcher jedoch von den Kritikern verrissen wurde. In den 1980er-Jahren galt Hall als ein Teil des Brat Packs, das insbesondere für ihre wilden Partys bekannt, und er machte gegen Ende des Jahrzehnts mit Alkoholproblemen Schlagzeilen, die seine Karriere bedrohten.

1990 verkörperte er in Tim Burtons Edward mit den Scherenhänden den Bösewicht, was ein Comeback für ihn bedeutete. Danach spielte er vorwiegend in einer Reihe von Low-Budget-Produktionen und Fernsehfilmen. 1994 führte er bei dem Kinofilm Julius Caesar Superstar Regie, in welchem er auch die Hauptrolle eines erfolglosen Rockmusikers darstellte. Der Film geriet jedoch zum Flop und Hall blieb bei der Schauspielerei. Im Jahr 1999 spielte er in der Emmy-nominierten Biografie Die Silicon Valley Story die Hauptrolle des Bill Gates. Von 2002 bis 2007 übernahm Hall in der US-Serie Dead Zone die Rolle der Hauptfigur Johnny Smith in allen sechs Staffeln. Er betätigte sich ebenfalls als einer der Produzenten von Dead Zone. In Christopher Nolans Film The Dark Knight (2008) war Hall in einer kleineren Nebenrolle als Fernsehreporter zu sehen. 2013 stand er als Red neben Mickey Rourke und Danny Trejo für Roel Reinés Western Dead in Tombstone vor der Kamera.

Quelle: Wikipedia

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Produktion

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2002

Regie

2002
1994

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